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Re: Hörspiel

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moreart
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Betreff: Re: H√∂rspiel (98) 12.02.2020, 17:57:35
Als Antwort auf: Hörspiel, geschrieben von moreart am 30.05.2019, 16:06:49
Hallo, Corona Virus aus dem Wildtiermarkt:

die Inkubationszeit ist mir zu unnat√ľrlich hoch, da ist mir eine Kurzgeschichte von 2008 eingefallen Thema 9.11, bin auf die n√§chsten Jahre gespannt, wenn dann noch die Billionen Derivate f√§llig werden?, wird die Gensequenz nahe des H7N9 sein vielleicht mit einem St√ľckchen Burkholderia Melles , dass wesentliche Bild lautet:


Ja, jetzt wird es kritisch, meine Herren Autoren, noch eine Kurve und es wird schon fast rund.

In den circa zwölf Monaten nach dem 11.9 verstarben auf teilweise
kuriose Art und völlig unerwartet etwa zehn Wissenschaftler mit einer Ausbildung und versammelten Fachkenntnis auf dem Gebiet der Biologie, Mikrobiologie, Zellforschung die fast schon einzigartig ist.
Sodass ich mich zum Vergleich in den Satz versteige, dieses Fachwissen ist so einzigartig, das die Wahrscheinlichkeit des Sterbens dieser kleinen Gruppe, in diesem kurzen Zeitraum, eher anmutet, als wenn die von uns √ľbrig gelassenen Gorillas in freier Wildbahn morgen pl√∂tzlich alle tot umfallen!

Brauchte man Sie nicht mehr, oder w√§ren Sie die Einzigen, die einen Krankheitserreger aus dem Labor von einem nat√ľrlichen unterscheiden k√∂nnten? Vielleicht arbeiteten Sie auch mit.

Wann kamen Sars, Vogelgrippe und toll, der von den Franzosen auf Madagaskar gefundene resistente Pesterreger?

Ist nicht die Bevölkerungsexplosion das Problem, könnte nicht jemand auf die Idee kommen alle Probleme auf einmal zu lösen? Den richtigen Zeitpunkt abwartend, um den größten Schaden bei anderen und die beste Verdeckung des eigenen Bankrotts zu erreichen.

Es hat sich doch gezeigt, dass konventionelle Kriegsf√ľhrung nicht geeignet ist und das angestrengte Zusammensto√üen der Zivilisationen Christen und Muslime ist auch durch bebilderte Folter nicht gelungen. Zudem werden die Besatzer ausgesessen bis es zu teuer wird, wenn man den dritten Weltkrieg nicht anz√ľnden kann, geht man wohlm√∂glich andere Wege.

Fragen Sie mal einen aggressiven ABC General. Der w√ľrde Ihnen schnell sagen er brauchte nur ein paar Studenten mit gen√ľgend Flugscheinen f√ľr eine weltweite Maul und Klauenseuchen - Epidemie.
F√ľr die kleine Weltwirschaftskatastrophe k√§men auch gleich die Hochrechnungen von Hochrechnern: Treibhaus Emissionen gehen schon in den n√§chsten zwanzig Jahren zur√ľck, wenn wir denn Vegetarier blieben und die Bev√∂lkerung der n√∂rdlichen Hemisph√§re w√ľrde gesunden durch abnehmende Fettleibigkeit. Allerdings mit desastr√∂sem Niedergang der Fleisch produzierenden und verarbeitenden Industrie, von den Maschinen- und Futtermittelherstellern ganz zu schweigen. Die Runterrechner meldeten, dass Auftauen des Permafrostbodens wird es mehr als √ľberkompensieren.

Nein, im Schatten eines 11.9 Ereignisses w√§re der Zeitpunkt gekommen, nun ein h√§morrhagisches Fieber mit langer Inkubationszeit auf Gro√üflugh√§fen zu starten, den katastrophalen Zusammenbruch aller Staatsorganisationen kalkulierend. Erst sp√§t wird ein Medikament entwickelt oder aus der Schublade gezogen, was aber die F√ľhrungsnation zum Globalplayer macht und den eigenen Bankrott reich rechnend, die Restweltbev√∂lkerung in eine globale W√§hrung zwingen wird.
Mit ein, zwei Milliarden, also dem Bev√∂lkerungsstand von 1820 oder 1940, k√∂nnten wir alle leben wie Gott in Frankreich und die Biosph√§re der Erde w√ľrde uns langfristig ertragen k√∂nnen. Aber es w√§re mit heutiger Technik vielleicht auch unertr√§glich kontrolliert, eugenisiert und fremdbestimmt. Sehenden Auges in die √∂kologische Katastrophe rennen, nur weil das Geldsystem Zinsen benutzt und somit auf Wachstum angewiesen ist, welcher nat√ľrlich begrenzt ist, dass ist auch keine L√∂sung. Wenn schon mittelfristig eine Verelendung der Masse der Weltbev√∂lkerung zu erwarten ist und Klimakatastrophen schon bald zu mehr Kosten als Kriege f√ľhren, welche V√∂lkerwanderungen sind zu erwarten?

Ich weis meine Herren, Sie denken an die wei√üe Jacke mit den langen √Ąrmeln, nicht n√∂tig, h√∂rt sich doch schon rund an.

Bitte machen Sie zum zehnten Jahrestag 2011 einen besseren Film, denn dann wird der Tag nicht mehr fern sein. Wenn man es √ľber Israel und Pal√§stina oder den Iran nicht erreicht die Welt zu entz√ľnden, so wird der Marktzugang des Iran mit Euro √Ėl- und Gasfrakturierung, den Offenbarungseid des Dollar einl√§uten. Gleichzeitig sind China und Indien so stark in ihrer Wirtschaftswunderbarentwicklung, dass der Schaden durch einen derartigen Katastrophenschnitt erst das richtige Gewicht bekommt.
Muss nicht die kleinste, m√§chtigste und technologisch f√ľhrende Gruppe auf diesen Zeitpunkt des Notbremseziehens warten, um im Untergang schon den Ph√∂nix aus der Tasche zu ziehen?
Was f√ľr ein Bilderberg wird da auf uns zurollen?

Nach zwanzig Jahren und messbarer Erdatmosph√§renerholung wird niemand mehr danach Fragen WIE das passiert ist, alle √úberlebenden werden sich f√ľr auserw√§hlt empfinden.

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