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Re: H├Ârspiel

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Joschi
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Betreff: Re: H├Ârspiel (279) 12.02.2020, 20:06:07
Als Antwort auf: Re: H├Ârspiel, geschrieben von moreart am 12.02.2020, 17:57:35
Ahoi,

einige Sachen wie das aufWachstum und Zinsen ausgelegte System sind ja unzweifelbar richtig, eine (latente?) Pandemiegefahr bei dieser Populationsmenge auch.
Zweifelsohne w├Ąre es f├╝r den Planeten am vorteilhaftesten, w├╝rde die Menschheit kollektiven Selbstmord begehen. Zwischen dieser L├Âsung und z.B. der dauerhaften Leugnung einer menschgemachten Erderw├Ąrmung durch den Oberkasper der in diesem Bereich f├╝hrenden Nation (Germania folgt auf immer k├╝rzeren Fu├če) besteht global der Kampf der menschlichen Existenz mit den maximalen Eckpunkten. Das auch nur, wenn man im eigenen Mikrokosmos entspannt lebt (keine D├╝rre auf eigenen Feldern, keine Gefahr, den selbstbewohnten Atoll ├╝bersp├╝lt zu bekommen, kein Krieg vor der Haust├╝r). Taktisch w├Ąre eine Seuche im Zahlenspiel eine Variante. Noch nie war sie allerdings so schlecht eingrenzbar wie heutzutage (heute 0.00Uhr Ostchina, heute 11.00 Uhr Frankfurt). Es gibt im Zweifel Str├Âmungen, die keiner aufhalten kann, gerade bei Infizierten- wer will 300.000 hungrige, potentiell Infizierte an welcher wie auch immer geschlossenen Grenze aufhalten? Niedergeschossene Fleischberge, die den Virus und andere (alte) Krankheiten erst recht bl├╝hen lassen? Nuklearschlag? N├╝tzt das auf mittlere Sicht der ausl├Âsenden Kaste?

Als Miglied in einem Verschw├Ârungstheoretikertreffen eigne ich mich allerdings nicht. Mir ist nicht klar: ist das die Idee zu einem Skript oder der Hinweis auf schonmal beobachtete oder bef├╝rchtete Szenarien? Es ist kein n Zitat oder Verweis?

Ich hab den Ort, wo das H├Ârspiel ist, nicht verstanden.

Viele Gr├╝├če
Joschi

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