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Blei - Schwabbelgehäuse - Entkoppelung...

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4343b
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Betreff: Blei - Schwabbelgehäuse - Entkoppelung... (1893) 23.02.2005, 10:34:59
[Beitrag geändert von 4343b am 23. Feb. 2005, 10:59:11]

[Beitrag geändert von 4343b am 23. Feb. 2005, 10:55:40]

Hallo..

.. bitte denkt nicht "ach der schon wieder" (--> der olle Nörgler, Alexander-zur-Sau-Macher, oder der "Ausfrager"..)

Ja klar will ich Euch hier "ausfragen", denn es ist ein sehr interessantes Forum mit interessanten Leuten, die oft interessante Sachen beitragen..

Ich denke und überlege an dem Thema "Schwabbel-oder-nicht" herum, und überlege eine universelle Lautsprecherhalterung zu entwickeln, die man als Basis für vom Gehäuse entkoppelt montierte Speaker verwenden kann, und mit Schallwänden, Arondas, Navettes, und.. und.. und.. umbauen kann.

Aber zur Frage:

--> Wenn man sich gemäß untenstehender Skizze ein Gewicht aus Blei herstellen würde (Form aus Gips, alte Wasserleitungen vom Schrott, mit der Lötlampe geschmolzen und gegossen..) und dieses an den Lautsprechermagneten montieren würde .. --> welchen Einfluss könnte das el. Leitende, und beim Radiologen zu Abschirmzwecken eingesetzte Blei auf das Magnetfeld im Luftspalt nehmen?

Dürfte ja eigentlich nicht, weil a) die Konstruktion ist recht weit entfernt vom Luftspalt, und b) in der Radiologie werden sehr hochfrequente Strahlungen wirksam abgeschirmt. Beim ELA L 8 wäre man durch die Konstruktion des Magneten weiter vom Luftspalt entfernt, als beispielsweise beim Saba.. und wie gesagt, die Halterung soll "universell" verwendbar dein, und Zwischenstücke aus Holz oder so würde ich gern vermeiden.

Eine Frage an die Physiker..

Ich erhoffe mir dadurch flinke impulswiedergabe, anstelle von "bleierner Müdigkeit" des Klangbildes..

Schlaue Expertenmeinungen sind hier also angefragt..

http://de.wikipedia.org/wiki/Blei

Und natürlich wird der Lautsprecher dann vom "Bleiklops" mechanisch gehalten, das sit nur eine schnelle Ideenskizze..

Andreas

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