Hörner

Re: Thematik Horn

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moreart
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Betreff: Re: Thematik Horn (2640) 03.12.2013, 11:42:51
Als Antwort auf: Re: Thematik Horn, geschrieben von Kaspie am 03.12.2013, 11:19:24
Peter,
das ist jetzt Verzweifelung,
du behauptest XvorU, Betrug, dabei geht es dir es nur um eine Wortwahl,
wer driftet hier ins persönliche?

Kaspie,
"Betrügen: Ja, Du betrügst die akustischen Wellen in dem Du ihne sagst, sie marschieren durch ein Horn. Diese sind so dumm und merken dieses schummeln nicht.Die Hörer auch nicht"
das entbehrt jeder Komik.

Ich kann ja dann posten wenn ichs gebaut habe, vergleich mit RDH20.
~03/ 2014

P.S da man in Simus den k Faktor sehen kann, ihr das anscheinend aber
nicht wisst, könnte es auch sein das man Simus betrachtet ohne die zusammenhänge in gänze zu erfassen, das Taschenrechner Beispiel hat für mich
eher gezeigt, mein know how sollte ich für mich behalten wenn es sowieso
nicht verstanden oder erkannt wird.

Humor:
In irgendeinem abgelegenen Winkel des in zahllosen Sonnensystemen flimmernd ausgegossenen Weltalls gab es einmal ein Gestirn, auf dem kluge Tiere das Erkennen erfanden. Es war die hochmütigste und verlogenste Minute der »Weltgeschichte«; aber doch nur eine Minute. Nach wenigen Atemzügen der Natur erstarrte das Gestirn, und die klugen Tiere mußten sterben. - So könnte jemand eine Fabel erfinden und würde doch nicht genügend illustriert haben, wie kläglich, wie schattenhaft und flüchtig, wie zwecklos und beliebig sich der menschliche Intellekt innerhalb der Natur ausnimmt. Es gab Ewigkeiten, in denen er nicht war; wenn es wieder mit ihm vorbei ist, wird sich nichts begeben haben. Denn es gibt für jenen Intellekt keine weitere Mission, die über das Menschenleben hinausführte. Sondern menschlich ist er, und nur sein Besitzer und Erzeuger nimmt ihn so pathetisch, als ob die Angeln der Welt sich in ihm drehten. Könnten wir uns aber mit der Mücke verständigen, so würden wir vernehmen, dass auch sie mit diesem Pathos durch die Luft schwimmt und in sich das fliegende Zentrum dieser Welt fühlt. Es ist nichts so verwerflich und gering in der Natur, was nicht durch einen kleinen Anhauch jener Kraft des Erkennens sofort wie ein Schlauch aufgeschwellt würde; und wie jeder Lastträger seinen Bewunderer haben will, so meint gar der stolzeste Mensch, der Philosoph, von allen Seiten die Augen des Weltalls teleskopisch auf sein Handeln und Denken gerichtet zu sehen.

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