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Eigenlob, die 20/200/2000/20000 schiesst den Vogel ab

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High5
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Betreff: Eigenlob, die 20/200/2000/20000 schiesst den Vogel ab (759) 06.05.2019, 16:56:17
[Beitrag geändert von High5 am 07. May. 2019, 10:28:40]

Zur Zeit stinkt Eigenlob sehr amerikanisch. Ich versuche es trotzdem. Ich staune selber zuerst und am liebsten, dass meine Bierideen auf Anhieb sogar besser funktionieren, als erhofft. Meine Dreibein-Design-Bullfrog-Variante hatte leider mit den nur zwei Gängen Mühe. Der Bass kam nicht hoch genug, das Coax Breitbänderli nicht tief genug. Ohne DSP ging nichts. Da für meine Verhältnisse viel Geld drauf ging (man denke an die zwei zersägten Posaunen), grübelte ich hie und da über ein Tweak nach. Wieviele Tabubrüche es nun geworden sind, weiss ich nicht. Das Klangresultat lässt mich erschaudern. S U P E R ! Der Mitteltöner ist grösser und härter eingespannt als der Bass, teilt sich mit diesem das Gehäuse und ist nach oben gerichtet...Basspassivmembran ist dieser omnidirektionale Mitteltöner auch noch. 200 bis 2000 Hz macht er selber, tiefere Töne werden ihm untergejubelt. Der Bass bekam ein gewaltiges 55cm langes, nach unten gerichtetes Reflexrohr. Der kann grosse Trommel, ja. 2000 bis 20000 Hz macht eine Cabasse Dom2 Kalotte (975Hz Fs). Der Hornton brilliert. Basta. Nur noch Genuss. Ha!! Kampfansage an alle Simulierer, Berechner, Forendiskutanten. Hier, im verschwiegenen audiotreff...
Thomas







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