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Re: Elektrostat (Polarisations-Schallwandler) mit leitfÀhiger Folie?

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AH.
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Betreff: Re: Elektrostat (Polarisations-Schallwandler) mit leitfĂ€higer Folie? (57) 28.07.2017, 16:54:00
Als Antwort auf: Re: Elektrostat (Polarisations-Schallwandler) mit leitfÀhiger Folie?, geschrieben von Calvin am 27.07.2017, 15:24:56
Dein Einwand ist insofern richtig, das es beim elektrischen Feld monopolar zugehen kann, im Gegensatz zum magnetischen in dem es keine Monopole gibt ... auch das die Folie polarisiert wird.
Das Problem hierbei ist nur, das die Polaristaion nicht die GrĂ¶ĂŸenordung erreicht, das die Kraftwirkung auf die Folie ausreicht nennenswerte Schallpegel zu generieren.


Hallo Calvin,

ich habe ja auch geschrieben 10.000 V oder 20.000 V Polarisationsspannung. So wurde es an der UniversitÀt eben gelehrt. In Experimenten kann man das bei einelektrodigen Elektrostaten steigern. 100 kV, 1000 kV, 10000 kV, 100000 kV....
das könnte ein echter Vorteil sein.
Die Gefahr von ÜberschlĂ€gen, wie von Dir beschrieben, sehe ich bisher nicht. Da es statische Ladungen sind, ist die Gesundheitsgefahr hoffentlich weniger hoch, als von Laien abgeschĂ€tzt.

Vor meinem 48 Ampere LampensteuergerÀt hatte ich immer enorme Angst, schon ein Ampere gilt als tödlich, 20.000 V oder mehr hat man möglichweise auch beim Schlag an der Rolltreppe im Kaufhaus.

Die Polarisation der Folie kann man wohl auch elektrisch erzeugen, metallisierte Kunstoff-Folie mit Stromanschluß, negativ geladen zwischen zwei positiven, gelochten Elektroden. Ob das noch ein Elektrostat ist.......? Das Signal an die Folie oder eine der Elektroden....sollte funktionieren.....

liebe GrĂŒĂŸe

Andreas



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