Selbstbau

Re: ESEL im Selbstbau

AutorNachricht
MaxGerhard
5 Beiträge

Avatar

Betreff: Re: ESEL im Selbstbau (71) 30.04.2019, 14:27:14
Als Antwort auf: Re: ESEL im Selbstbau, geschrieben von MaxGerhard am 16.11.2017, 16:00:31
Hallo Zusammen,
nach 1,5 Jahren habe ich das erste Exemplar des Elektrostaten fertig.
Es war doch ein etwas schwieriger Weg bis dahin.
Ohne die Hilfe von Calvin hĂ€tte ich es sowieso nicht geschafft, vielen Dank nochmals dafĂŒr.
Man kann sagen dass ein Elektrostat ein billiger Lautsprecher ist was die Materialkosten betrifft jedoch die Erfahrungswerte fĂŒr die Herstellung sind nicht ohne.
Nachdem ich in meinem letzten Beitrag das Grundgestell gezeigt hatte begann ich die DrÀhte auf den Querstreben zu befestigen.
Dabei zeigten sich mehr Probleme als ich wahrhaben wollte.
Die DrÀhte gerade zu bekommen war gar nicht so einfach.
Ich habe mir dann eine Spannvorrichtung gebaut und die DrÀhte dann gedehnt.
Nach einigen Versuchen hatte ich dann 2 Statoren fertig wobei das verkleben so eine Sache war immer wieder haben sich einzelne DrÀhte gelöst.
Als Folie hatte ich mir eine vorgeregteVerpackungsfolie (8 my) besorgt da ich mir nur ein Testmodell herstellen wollte.
Das spannen der Folie und das verkleben mit dem Stator war noch das einfachste und ging relativ einfach.
Danach habe ich die Hochspannung aufgebaut.
Das Beschichten, mit dem Rezept von Calvin, war wieder so ein Ding.
Nachdem ich die Folie zweimal eingestrichen habe wurde zu Testzwecken die Hochspannung angeschlossen.
Nach der Aussage von Calvin sollte die Lampe, auf der Hochspannung, blinken was se aber nicht tat.
Jetzt wusste ich nicht ob die Hochspannung defekt war oder die Beschichtung nicht in Ordnung war (bin Bauingenieur und habe von Elektro wenig Ahnung).
Nachdem ich die Folie noch 2 mal beschichtet habe blinkte auch die Lampe.
Schenell eine provisorische Frequenzweiche gelötet und einen VerstÀrker angeschlossen und ausprobiert.
Der Elektrostat spielte wenn auch sehr leise.
Wenn ich lauter drehte flogen die Sicherungen meines SymAsym durch.
Nochmal die Übertrager neu verlötet und schon war es besser. Der Elektrostat spielte lauter und die Sicherungen blieben drin jedoch wurden die KĂŒhlkörper sehr heiss.
Ich habe ihn wieder abgeklemmt und ĂŒberlege mir jetzt ob ich das Projekt weiter verfolge oder unter Erfahrungen abhefte.
Hallo Zusammen,
nach 1,5 Jahren habe ich das erste Exemplar des Elektrostaten fertig.
Es war doch ein etwas schwieriger Weg bis dahin.
Ohne die Hilfe von Calvin hĂ€tte ich es sowieso nicht geschafft, vielen Dank nochmals dafĂŒr.
Man kann sagen dass ein Elektrostat ein billiger Lautsprecher ist was die Materialkosten betrifft jedoch die Erfahrungswerte fĂŒr die Herstellung sind nicht ohne.
Nachdem ich in meinem letzten Beitrag das Grundgestell gezeigt hatte begann ich die DrÀhte auf den Querstreben zu befestigen.
Dabei zeigten sich mehr Probleme als ich wahrhaben wollte.
Die DrÀhte gerade zu bekommen war gar nicht so einfach.
Ich habe mir dann eine Spannvorrichtung gebaut und die DrÀhte dann gedehnt.
Nach einigen Versuchen hatte ich dann 2 Statoren fertig wobei das verkleben so eine Sache war immer wieder haben sich einzelne DrÀhte gelöst.
Als Folie hatte ich mir eine vorgeregteVerpackungsfolie (8 my) besorgt da ich mir nur ein Testmodell herstellen wollte.
Das spannen der Folie und das verkleben mit dem Stator war noch das einfachste und ging relativ einfach.
Danach habe ich die Hochspannung aufgebaut.
Das Beschichten, mit dem Rezept von Calvin, war wieder so ein Ding.
Nachdem ich die Folie zweimal eingestrichen habe wurde zu Testzwecken die Hochspannung angeschlossen.
Nach der Aussage von Calvin sollte die Lampe, auf der Hochspannung, blinken was se aber nicht tat.
Jetzt wusste ich nicht ob die Hochspannung defekt war oder die Beschichtung nicht in Ordnung war (bin Bauingenieur und habe von Elektro wenig Ahnung).
Nachdem ich die Folie noch 2 mal beschichtet habe blinkte auch die Lampe.
Schenell eine provisorische Frequenzweiche gelötet und einen VerstÀrker angeschlossen und ausprobiert.
Der Elektrostat spielte wenn auch sehr leise.
Wenn ich lauter drehte flogen die Sicherungen meines SymAsym durch.
Nochmal die Übertrager neu verlötet und schon war es besser. Der Elektrostat spielte lauter und die Sicherungen blieben drin jedoch wurden die KĂŒhlkörper sehr heiss.
Ich habe ihn wieder abgeklemmt und ĂŒberlege mir jetzt ob ich das Projekt weiter verfolge oder unter Erfahrungen abhefte.

Ich hatte mir schon ĂŒberlegt die DrahtfĂŒhrung durch ein Teil aus dem 3D-Drucker zu realisieren.

Ich hatte mir schon ĂŒberlegt die DrahtfĂŒhrung durch ein Teil aus dem 3D-Drucker zu realisieren.

Thread:

Selbstbau | Total Generation Time: 0.0263s
© 1998-2019, Rainer Halstenbach, Alle Rechte vorbehalten