Selbstbau

Ein Esel....

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Joschi
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Betreff: Ein Esel.... (48) 03.05.2019, 17:01:08
Als Antwort auf: Re: ESEL im Selbstbau, geschrieben von MaxGerhard am 30.04.2019, 14:27:14
der den Esel nicht kennt: bin ich.

Gratulation zu Ausdauer und AusfĂŒhrung.

Nun bin ich kein Bauingenieur, weshalb meine gebauten Sachen nicht zum VorfĂŒhren sind.

Von fern ist's schwierig, was zu sagen....
Elektrostaten sollten eigentlich keine VerstÀrker killen, aber.....

Du schreibst, dass ein Nachlöten am Übertrager Besserung brachte. Es gibt also ein GerĂ€t, das die Hochspannung macht (welche Lampe leuchtet denn dann wo?). Der VerstĂ€rker spielt auf einen Übertrager, der dann mit einem Bein an der Hochspannung hĂ€ngt?

Zur Erhellung mĂŒsste man den ESL wahrscheinlich mal durchmessen (Impedanz/Kurzschluss, KapazitĂ€t)- einmal direkt und dann ĂŒber den Übertrager.

Dass eine solche Anpassung schwierig ist sieht man auch bei den Firmen, die so etwas lÀnger machen und auch verkaufen (z.B. Mirtan Lagon, o.À.). Die Impedanzschriebe sind dort sehr abenteuerlich, im Grundton sind sie recht hochohmig, fallen dann stetig und schnell ab, um ab 8 kHz 1 Ohm zu erreichen und eine Oktave höher quasi einen Kurzschluss zu machen. Wenn die es nicht hinkriegen, wird es mit Heimmitteln umso schwieriger, so etwas halbwegs anzupassen.

Je nach Impedanzverlauf kocht dann jeder brave VerstÀrker, die nicht-braven sind dann vielleicht schon kaputt.

Wenn es die ESLs schon gibt, wĂ€re eventuell das Betreiben mit einer Röhre möglich. Man geht nicht auf Niederspannung herunter und transformiert wieder hoch, sondern geht direkt aus der Endröhre auf den ESL. Mal ganz ungeschĂŒtzt gedacht.

Feuerlöscher immer griffbereit.

Viele GrĂŒĂŸe
Joschi

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