Selbstbau

Re: Nur noch digitale Endstufen? Echt?

AutorNachricht
Joschi
174 Beiträge

Avatar

Betreff: Re: Nur noch digitale Endstufen? Echt? (249) 14.09.2019, 11:47:41
Als Antwort auf: Nur noch digitale Endstufen? Echt?, geschrieben von High5 am 14.09.2019, 09:05:46
Hallo Thomas,

da bin ich ja doch froh, dass mir meine (Stereo-) Anlage/ der /die Lautsprecher mir den einen oder anderen Musiker nicht nach Hause bringen.

Da wĂŒrde ich die Leute aus den Durbridge-Hörspielen vorziehen
(
"Möchten Sie etwas zu trinken?"
"Einen Dry Martini, bitte."
"Rauchen Sie? TĂŒrkisch oder Virginia?"
"Virginia, bitte. Danke."
)

Beim Bild bin ich ja einer Meinung mit Dir, ich ilforde auch nicht mehr herum. DafĂŒr platzt die Festplatte jetzt mit 4 Bilder pro Gelegenheit, wo man frĂŒher 0,4 Bilder gemacht hĂ€tte.
Mit den FrĂ€tzen werden wir demnĂ€chst nochmal an den VergrĂ¶ĂŸerer gehen.

Aber bei Endstufen? Zugegeben, klein, effizient. Gefiltert- je nach Impedanzverlauf nachteilig. Zugegeben, ich höre den fehlenden Superhöchstton nicht mehr. Meine Kinder schon eher.

DSP: Klar, das ist interessant, auch die Probiererei mit dem mini-DSP mit Dirac (also auch Zeit-/Phasenkorrektur) fand ich interessant.
Aber man beschÀftigt dann gleich wieder 100 Milliarden Transistoren, wo 20 gereicht hÀtten. Oder 5 Röhren.

Ich find' einfach immer gut. Es sollte auch von vorneherein gut gemacht sein, dann muss hintenraus nicht so viel eingegriffen werden, ob per Gegenkopplung, Filterung oder Prozessiererei.

Das ist wie mit dem Neumann KM84. Genial einfach. Einfach genial. Nebenbei noch DEN Standard fĂŒr Mikrophonspeisung miterfunden. Nimmt man heute nach ĂŒber 50 Jahren aus der Schublade und geht immer noch zum Hinknieen.

Schönes Wochenende,
Joschi

Thread:

Selbstbau | Total Generation Time: 0.0188s
© 1998-2020, Rainer Halstenbach, Alle Rechte vorbehalten