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Hat man Horn, braucht man Horn

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High5
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Betreff: Hat man Horn, braucht man Horn (448 )12.12.2018, 00:20:13
Bleistifte gespitzt, Transparentpapier angeliefert, Kommentar eines Architektenfreundes: oh, Old School! akzeptiert. Was fehlte noch, besonders wenn mir zur Zeit nichts neues zu meinem Hausprojekt einf√§llt, ist die passende Desktop Beschallung. Wegen der Gr√∂sse stehen die Schallw√§nde halt hinter dem Desk, tun aber, in neuer Konstellation, wieder einmal √ľberzeugen. Zuf√§lligerweise passt der Drei-Kanal-R√∂hrenverst√§rker bestens zu den Schallw√§nden. Die beiden 18" B√§sse bekommen ein Monosignal bis 600 Hz, die ovalen Isophone Fullrange oder in drei Stufen entbasst. Die H√∂hen k√∂nnen auch am Verst√§rker in zwei Stufen angepasst werden. Alles im einstelligen Wattbereich. Der No Oversampling- getunte CD Player erstaunt mich immer wieder, dass er √ľberhaupt funktioniert und ich finde sehr gut. Dem Einen oder Anderen stehen die Haare zu Berge, wenn er die Manipulationen am Ger√§t inspiziert. Alle zusammen machen das Musikwiedergeben so gut, dass mir scheint, Sonny Rollins spuckt mich mit seinem nassen Blatt an. Nearfield eben. Jedes kleinste aufgezeichnete Ger√§uschli ist h√∂rbar. Das Geklapper der Orgelmechanik, das Schnaufen der Pianistin, das Knarzen von Glenn Goulds Chair. Aber enorm angenehm der Sound, relaxed. Und der Musikgenuss ist ganzsaaltauglich, trotz H√∂rnern. Ich komme nicht zum Zeichnen.







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