Selbstbau

Der Halbraumstrahler - ein ideales Anfängerprojekt

Selbstbau Seite 1 von 6<< < > >>
AutorNachricht
AH.
137 Beiträge
Betreff: Der Halbraumstrahler - ein ideales Anf√§ngerprojekt (1707 )23.04.2015, 21:43:12
Hallo,

etwas verborgen habe ich meine ersten angenäherten Halbraumstrahler beschrieben, ich wollte ihnen hier einen eigenen Thread geben.
Diese Bauform ist gerade f√ľr Anf√§nger sehr geeignet.

http://www.syraha.de/foren/msg.php?f=audiotreff_selbstbau&idx=52625&

In guten Studios ist die wandb√ľndige Montage √ľblich und auch Lau und Huhn haben in ihrer bahnbrechenden Ver√∂ffentlichung √ľber den Referenz-H√∂rraum der Telekom in Berlin-Adlershof berichtet, da√ü die wandb√ľndig eingebauten Standard-Abh√∂reinrichtungen RL 900 wandb√ľndig me√ütechnisch und vom H√∂reindruck g√ľnstiger waren, als freistehend.

Perfektionisten wählen den Trockenbau, man kann aber auch "Flachboxen" an der Wand anbringen.

Man kann sie auch als Zweiwegesystem mit einem 130 mm Tieft√∂ner und einer 25 mm Kalotte herstellen, getrennt bei 1 kHz. Die tiefe Trennfrequenz ist √ľberraschend, aber mit geeigneten Hocht√∂nern machbar.

Auch gehen die klassischen Kombinationen:

25 cm Tieftöner - 76 mm Gewebekalotte - 25 mm Gewebekalotte
500 Hz - 2,2 kHz

20 cm Tieftöner - 50 mm Gewebekalotte - 19 mm Gewebekalotte
650 Hz - 3,3 kHz

Eigentlich braucht man als vierten Weg noch eine 8 mm Gewebekalotte. Gibt es aber bisher nicht. Die Trennung (Verhältnis Wellenlänge/Strahlerabstand) ist bei der notwendigen Trennung um 6 kHz auch nicht ganz einfach (ausgeprägte destruktive Interferenzen drohen, mit einem pro C 28 gehen 96 dB/8ve, eine Lösung)

Liebe Gr√ľ√üe

Andreas
AH.
137 Beiträge
Betreff: Re: Noch ein Halbraumstrahler: Das maximierte Dreiwegesystem (1243 )28.04.2015, 12:17:05
Hallo,

mit weniger als einem Dreiwegesystem ist man auf Dauer nicht zufrieden. Ich stelle hier das nach meinen Hörkriterien bisher größtmögliche Dreiwegesystem vor.

An anderer Stelle habe ich schon geschrieben, daß Konuslautsprecher in meinen Ohren oberhalb ka = 1 aufgrund interauraler Pegel- und Laufzeitdifferenzen räumlich ausgedehnt und phasig klingen.

F√ľr Kalottenlautsprecher gilt dies ab "Durchmesser = halbe Wellenl√§nge".

Mein maximiertes Dreiwegesystem als Halbraumstrahler geht von der ATC-Kalotte aus, da diese die gr√∂√üte und sinnvollste Bandbreite eines Mittelt√∂ners f√ľr Dreiwegesysteme bietet. Sie funktioniert ab 380 Hz in den ATC-Hauptregielautsprechern mit einem Aktiv-Filter 4. Ordnung.
Außerdem sind 76 mm Kalotten elektrisch etwa dreimal so belastbar, wie 130 mm Konuslautsprecher mit 25 mm Schwingspule aufgrund der größeren Austauschfläche der 76 mm Schwingspule (-> Wärmetauscher)

Und man kann sie perfekt bis 2,2 kHz, mit leichten Einschränkungen auch bis 2,5 kHz einsetzen.
Sie hat ein kleines wirksames Horn, das man dranlassen kann, dann ist der Kennschalldruckpegel mit 94 dB/SPL @ 1m pro Watt höher, oder abbauen kann, dann ist der Diffusfeldfrequenzgang besser.

Hier geht es zur ATC-Kalotte, sie ist ihre 590 ‚ā¨ St√ľckpreis wert:

http://www.syraha.de/foren/msg.php?f=audiotreff_selbstbau&idx=52811&

Ein 12 " Tieft√∂ner hat ka = 1 bei ungef√§hr 400 Hz. F√ľr mein ausgereiztes Dreiwegesystem nehme ich also einen 30er. Ich w√ľrde es mit dem 12" Eton versuchen:

http://www.etongmbh.de/produkte/home-hifi/baesse/12-680-62-hex/1/pid/100/

Mit 6 mm Schwingspulen√ľberhang je Seite ist er noch tauglich f√ľr geschlossene Geh√§use. Nat√ľrlich bauen wir ihn geschlossen ein:

http://www.syraha.de/foren/msg.php?f=audiotreff_selbstbau&idx=52936&

Man w√§hlt eine Einbaug√ľte von 0,5 oder darunter, damit das "Nullagenfindungs-Dr√∂hnen" minimiert wird. Ruhig kr√§ftig bed√§mpfen mit Altkleidern oder Altkleider-Stahlwolle-Mischungen (letzteres vergr√∂√üert das akustisch wirksame Volumen st√§rker).

Wenn man die ATC-Kalotte auf 2,5 kHz √ľberzieht, er√∂ffent sich die M√∂glichkeit, eine 19 mm Kalotte einzusetzen. Diese haben eine bessere Dispersion als 25 mm Kalotten und klingen besser.

Ich w√ľrde es mit einer 19 mm Gewebekalotte von Seas versuchen:

http://www.seas.no/index.php?option=com_content&view=article&id=50:h0737-08-19tff-1&catid=45:seas-prestige-tweeters&Itemid=462

Oder mit der Visaton G20SC:

http://www.visaton.de/de/chassis_zubehoer/ht_kalotten/g20sc_8.html

Der errechnete mechanisch erzielbare Maximalpgel dieses Systems liegt durchg√§ngig bei ca. 110 dB/SPL @ 1 m oberhalb 70 Hz bei Wandeinbau. Das gilt auch f√ľr an der Wand (z.B. auf einer Kommode) stehende Boxen mit gro√üer Schallwand. Die Schallwandgr√∂√üe einer solchen "Kommoden-Box" sollte mindestens 0,25 Quadratmeter betragen bei n√§herungsweise quadratischen Schallw√§nden (leicht rechteckig geht auch).

Ein Hypex active 3 reicht mit 64 Watt aus, um den Pegel von ca. 110 dB/SPL @ 1m zu erzielen. Nat√ľrlich baut man aktiv:

http://www.syraha.de/foren/msg.php?f=audiotreff_selbstbau&idx=52941&

Folgende Strahleranordnung wird f√ľr bessere Phantomschallquellenbildung empfohlen:

Tieftöner - Mitteltöner - Hochtöner, als "quer", d.h. nebeneinander aufgebaut.

Chassis kaufen, 30 mm MDF-Kiste bauen, eine "Ringkreuz-Versteifung" zwischen Tieftonloch und Mitteltonloch, einschrauben, Hypex active 3 auf 400 Hz und 2,5 kHz stecken. Fertig.

Dann noch einen billigen Equalizer wie den Behringer Ultracurve f√ľr 300 ‚ā¨ und ein ECM 8000 f√ľr 60 ‚ā¨.

So macht Lautsprecherselbstbau Spaß. Schnell und einfach zusammengebaut und dann hört man zufrieden Musik!

Liebe Gr√ľ√üe

Andreas

Fosti
75 Beiträge

Betreff: Re: Noch ein Halbraumstrahler: Das maximierte Dreiwegesystem (1089 )28.04.2015, 14:04:02
Andreas, das olle Hypex gibt es nicht mehr. Das ist der HYPEX Nachfolger:
http://hypex.nl/product/2012-11-23-13-44-01/2012-11-23-13-46-04/as2-100.html

Den EQ kann man sich mit dem Nachfolger auch sparen, alles on board. Nur der 3. Weg braucht noch einen Verstärker. Ich habe ein ICEpower Mono-Modul gewählt (unten Links am Bildrand zu sehen http://quint-audio.com/qaudio/files/icepower_50asx2.pdf ).

Der Link zur gesamten Box: www.visaton.de/vb/showthread.php?t=25083

Viele Gr√ľ√üe,
Christoph

Kaspie
623 Beiträge

Betreff: Re: Noch ein Halbraumstrahler: Das maximierte Dreiwegesystem (1213 )28.04.2015, 14:56:26
mit weniger als einem Dreiwegesystem ist man auf Dauer nicht zufrieden. Ich stelle hier das nach meinen Hörkriterien bisher größtmögliche Dreiwegesystem vor.

Ich höre seit Jahren zufrieden mit einem Zweiwegesystem.
38 cm Chassis mit unterhängiger Schwingspule. HT als Horn . 12dB Butterworth bei 500 Hz Trennfrequenz. Schalldruck 103 dB/W/m und 124 dB Max.
Außerdem sind 76 mm Kalotten elektrisch etwa dreimal so belastbar, wie 130 mm Konuslautsprecher mit 25 mm Schwingspule aufgrund der größeren Austauschfläche der 76 mm Schwingspule (-> Wärmetauscher)

Auch dieses ist nur kurzsichtig gedacht.
Da kommt es evtl auch drauf an, welcher Draht f√ľr die Spule genommen wird? Welcher Schwingspulentr√§ger? Welcher Magnet?.....

Deine Pauschalaussagen, die Du hier f√ľr allgemeing√ľltig erkl√§rst, brechen bei genauerer Betrachtung in sich zusammen.
Du bist doch Dr. der Naturwissenschaften. Dann versuch bitte mal, deine Argumente auf eine sachliche Basis zu stellen.

Auch habe ich jahrelang mit einem Breitbandlautsprecher plus einen zusätzlichen Hochtöner zufrieden Musik lauschen können.
Das war nat√ľrlich jetzt subjektiv.

LG
Kay
P.Krips
371 Beiträge
Betreff: Re: Noch ein Halbraumstrahler: Das maximierte Dreiwegesystem (1057 )28.04.2015, 15:47:44
Hallo Andreas,
mit weniger als einem Dreiwegesystem ist man auf Dauer nicht zufrieden

Zustimmung

An anderer Stelle habe ich schon geschrieben, daß Konuslautsprecher in meinen Ohren oberhalb ka = 1 aufgrund interauraler Pegel- und Laufzeitdifferenzen räumlich ausgedehnt und phasig klingen.

F√ľr Kalottenlautsprecher gilt dies ab "Durchmesser = halbe Wellenl√§nge".

Dazu muss aber angemerkt werden, das dieses Phaenomen nur von dir geh√∂rt wird, ich kenne sonst keinerlei Berichte √ľber so ein Verhalten, geschweige denn h√∂re ich entsprechendes.

Außerdem sind 76 mm Kalotten elektrisch etwa dreimal so belastbar, wie 130 mm Konuslautsprecher mit 25 mm Schwingspule aufgrund der größeren Austauschfläche der 76 mm Schwingspule (-> Wärmetauscher)

Zustimmung

Und man kann sie perfekt bis 2,2 kHz, mit leichten Einschränkungen auch bis 2,5 kHz einsetzen.
Sie hat ein kleines wirksames Horn, das man dranlassen kann, dann ist der Kennschalldruckpegel mit 94 dB/SPL @ 1m pro Watt höher, oder abbauen kann, dann ist der Diffusfeldfrequenzgang besser.

Keine Zustimmung.
Wenn wir mal unterstellen, dass die ATC wirklich bis 2200 Hz "kann", dann eben NUR wegen des Horns, der Schallf√ľhrung.
Abbau des Horns wird im Gegenteil das Diffusfeldverhalten verschlechtern, insbesondere "steht" dann der Abfall im Diffusfeldfrequenzgang ab der B√ľndelungsfrequenz 1440 Hz.
Abbau des Horns wäre also eine denkbar schlechte Empfehlung / Idee.

Hier geht es zur ATC-Kalotte, sie ist ihre 590 ‚ā¨ St√ľckpreis wert:

Ich mochte schon darauf hinweisen, dass es auch andere gute 76er Kalotten auf dem Markt gibt.

Ein 12 " Tieft√∂ner hat ka = 1 bei ungef√§hr 400 Hz. F√ľr mein ausgereiztes Dreiwegesystem nehme ich also einen 30er. Ich w√ľrde es mit dem 12" Eton versuchen:

Auch da der Hinweis, dass es eine Menge anderer 300er Treiber gibt, die man verwenden könnte.

Man w√§hlt eine Einbaug√ľte von 0,5 oder darunter, damit das "Nullagenfindungs-Dr√∂hnen" minimiert wird.

Könntest du mal den Zusammenhang zwischen Nulllagenfindungsproblematik und Einbau - Qtc erklären ?

Ruhig kräftig bedämpfen mit Altkleidern oder Altkleider-Stahlwolle-Mischungen (letzteres vergrößert das akustisch wirksame Volumen stärker)

Warum wieder dein exotischer Bedämpfungsvorschlag mit Lumpen und Stahlwolle ?
Auch da wieder mein Hinweis auf bewäherte Materialien wie Steinwolle oder Mineralwolle. Auch die vergrößern das akustisch wirksame Volumen deutlich.

Wenn man die ATC-Kalotte auf 2,5 kHz √ľberzieht, er√∂ffent sich die M√∂glichkeit, eine 19 mm Kalotte einzusetzen

Wenn man bereit ist, die sich dann ergebenden Probleme im Energieverlauf/Diffusfeldfrequenzgang in Kauf zu nehmen, kann man das machen.
Solange du keine Messungen beibringen kannst, die den ungest√∂rten Energiefrequenzgang der Kalotte bis zu der von dir empfohlenen Trennfrequenz von 2200 bis 2500 Hz zweifelsfrei belegen, halte ich beide Trennfrequenzempfehlungen f√ľr falsch.
Um es klar und deutlich zu sagen: Es werden dann Messungen der unbeweichten Solokalotte ohne andere Treiber benötigt.
Du hast doch bei deiner Box auch so eine Kalottengröße im Einsatz.
Dann mach die entsprechenden reflexionsfreien Messungen doch mal. 0-90 Grad reicht, in Winkelabständen von 10 oder besser 5 Grad.



bei näherungsweise quadratischen Schallwänden (leicht rechteckig geht auch).

Dir ist aber schon bekannt, das quadratische Schallwände so ziemlich das Schlimmste ist, was man als Schallwandproportion nehmen kann ?

Tieftöner - Mitteltöner - Hochtöner, als "quer", d.h. nebeneinander aufgebaut.


Wenn du das ernsthaft vorschlägst, kann man dich als Lautsprecherentwickler wirklich nicht mehr Ernst nehmen.

Zusätzlich noch der Hinweis, dass man das auch passiv realisieren kann, wenn man Passivweichentechnik "kann"

Und: Optimal ist dein Vorschlag insgesamt nicht, er beinhaltet noch einige Schwachstellen, die ich bei einem solchen System vermeiden w√ľrde.

Gruß
Peter Krips

Kreativer-Freak
353 Beiträge

Betreff: Re: Noch ein Halbraumstrahler: Das maximierte Dreiwegesystem (998 )28.04.2015, 16:26:13
Hallo @AH,

warum ein Dreiwegerich das Maß aller Dinge sein soll erschließt sich mir nicht.
Wenn der Frequenzverlauf stimmt macht es auch ein Zweiwegerich,
oder noch besser ein sehr, sehr guter Breitbänder.

Hast Du die hier schon mal in Berlin gehört :
http://www.voxativ.com/breitbandlautsprecher/
Wenn nein, solltest Du es nachholen, Du revidierst dann vielleicht Dein Urteil.

Die Teile sind zwar f√ľr den Normalverdiener (fast) unerschwinglich, auf der anderen Seite aber ihr Geld wert.
Schade das ich nicht das Geld habe mit den OEM-Treiber von Voxativ ein bisschen zu spielen..............und damit Gehäuse auszuprobieren....

Liebe Gr√ľsse
K.F. / Olaf
P.Krips
371 Beiträge
Betreff: Re: Noch ein Halbraumstrahler: Das maximierte Dreiwegesystem (1083 )28.04.2015, 17:21:07
Hallo Christoph,

Den EQ kann man sich mit dem Nachfolger auch sparen, alles on board. Nur der 3. Weg braucht noch einen Verstärker. Ich habe ein ICEpower Mono-Modul gewählt (unten Links am Bildrand zu sehen http://quint-audio.com/qaudio/files/icepower_50asx2.pdf ).

Der Link zur gesamten Box: www.visaton.de/vb/showthread.php?t=25083


dann w√§rst du ja daf√ľr pr√§distiniert, von so einer Monsterlotte mal ausf√ľhrliche Winkelmessungen vorzulegen...
Danach wissen wir dann mehr....

Gruß
Peter Krips
Fosti
75 Beiträge

Betreff: Re: Noch ein Halbraumstrahler: Das maximierte Dreiwegesystem (985 )28.04.2015, 17:33:56
Ja, habe die MD142 und die alten H304. Kommt auch noch, muss mir aber erstmal die Vollversion von ARTA zulegen, damit ich auch die bunten Sonogramme machen kann. Winkelfrequenzgänge kann ich aber gerne machen.

Viele Gr√ľ√üe,
Christoph
Fosti
75 Beiträge

Betreff: Re: Noch ein Halbraumstrahler: Das maximierte Dreiwegesystem (999 )28.04.2015, 17:36:57
Na, daf√ľr haben mir BB's doch zu viele inh√§rente Nachteile, an denen auch Voxativ nicht vorbei kommt.....oder andersherum ausgedr√ľckt: Sch√∂n f√ľr mich, dann muss ich das Geld f√ľr die Dinger nicht ausgeben

Viele Gr√ľ√üe,
Christoph
Kreativer-Freak
353 Beiträge

Betreff: Re: Noch ein Halbraumstrahler: Das maximierte Dreiwegesystem (978 )29.04.2015, 00:31:38
Tja - das ist immer häufiger das Problem.

Etwas nicht gehört zu haben aber zu urteilen.
Ich habe die Voxativ (alle) 2x gehört einmal in Krefeld bei den Analog Tagen und einmal im Voxativ-Studio in Berlin.

Da H√∂ren ein subjektiver Sinneseindruck ist, erst das Gehirn setzt die Signale zusammen und beurteilt sie, kann von mir aus jeder gl√ľcklich werden wie er es m√∂chte !

Ich habe schon Abhör-Monitore (3-Weg) mit einem (fast) linearen Frequenzgang gehört, die unter Wohnraumbedingungen einfach nur schei**e klangen. Im Studio waren sie dagegen perfekt.

Alles messen und theoretisieren bringt doch nix, wenn man mit dem Ergebniss trotzdem nicht zufrieden ist.

Ich bin nun mal BB und Horn-Fan.
Ich habe inzwischen eine ganze Menge dieser Teile gebaut und meine User sind alle immer noch sehr zufrieden mit meinen LS.

Liebe Gr√ľsse
K.F. / Olaf

Selbstbau

Selbstbau | Total Generation Time: 0.0831s
© 1998-2017, Rainer Halstenbach, Alle Rechte vorbehalten